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Neues aus der Parteizentrale

13.05.2012

Der einheimische Bürger auf verlorenem Posten

Vor wenigen Wochen ist von der österreichischen Bundesregierung ein neues Sparpaket beschlossen worden. Oberste Priorität bei diesem Sparpaket haben die Zufriedenheit der EU-Bonzokraten und der individuelle Profit der Politiker. Pensionskürzungen, Senkung der Familienbeihilfe und Erhöhung der EU-Zahlungen sind der bittere Beigeschmack dieser Entscheidung. Der einheimische Bürger bleibt hierbei komplett auf der Strecke. Wozu unsere Lohn- und Gehaltsabzüge verwendet werden, erfahren wir im Detail nicht. Teilweise werden diese für die milliardenschwere Finanzhilfe Griechenlands verwendet, welche


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31.01.2012

Willkommen in den Vereinigten Staaten Europas

Wie so oft ist es der internationalen Pseudo-Friedens-Gemeinschaft gelungen, die Innenpolitik in nahezu allen Staaten Europas zu beeinflussen. Ein zentralistischer Staatenbund mit Sitz in Brüssel versucht krampfhaft einen europäischen Einheitsstaat nach Vorbild der Vereinigten Staaten von Amerika zu gründen. Hierbei wird gezielt die Verteidigungspolitik der einzelnen EU-Staaten in Form der Wehrpflichtabschaffung ausgeschaltet. Die einzelnen Nationen sind dann nicht mehr in der Lage, sich selbst und unabhängig zu verteidigen. Dies führt zwangsgedrungen dazu, dass Europa eine wesentliche Rolle i


Kat: Beiträge
31.01.2012

Der Traum einer europäischen Gemeinschaft

Seit vielen Jahrhunderten gibt es, nicht zu letzt aufgrund der unzähligen Bruderkriege, den Traum einer europäischen Gemeinschaft. In der Mitte des 20. Jahrhunderts nahm dieser erstmal Gestalt in Form von wirtschaftlichen und friedenserhaltenden Bündnissen an. Mitte der 90er Jahre waren bereits mehr als zehn Staaten Teil der daraus entstandenen Europäischen Union. Hauptmotivation für die Teilnehmerstaaten und deren Bevölkerung war das Erschaffen eines international wettbewerbsfähigen und kontinentalen Wirtschaftsimperiums. Nach nur wenigen Jahren entstand ein mittlerweile nahezu gesamteuropäi


Kat: Beiträge
01.06.2011

Der „kleine Mann“ muss sparen

In den letzten Monaten wurde seitens Politik und Medien verkündet, dass die Bevölkerung sparsamer leben soll, da die Staatsverschuldung stark angestiegen ist. Die österreichische Bundesregierung hat sämtliche Sparmaßnahmen beschlossen, um das Budgetdefizit zu verringern. Betroffen sind vor allem der komplette Sozialbereich und die Landesverteidigung. Gespart wird im Bereich Familienpolitik, indem Familienbeihilfe und Kindergeld effektiv verringert und Anspruchszeiträume verkürzt werden. Diese familienfeindliche Maßnahme bekommen vor allem inländische Familien zu spüren. Eine Erhöhung der einh


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01.06.2011

Der Produktionsüberschuss als Spaltinstrument einer Gesellschaft

In Österreich werden seit einigen Jahren überdimensionale Mengen an Gebrauchs- und Nahrungsmitteln angeboten. Diese Tatsache führt zu einem enormen Preiswettbewerb am freien Markt, wodurch Qualität und Preis-Leistungsverhältnis leiden. Im Lebensmittelsektor werden dermaßen Übermengen produziert, daher ist das Angebot beträchtlich höher als die Nachfrage. Jene Waren, die nicht zeitgerecht abgesetzt werden, landen im Müll. Die Anzahl dieser ist täglich so groß, dass man mehrere Großstädte komplett ernähren könnte. Viele Lebensmittelkonzerne, vor allem Diskontmärkte, sind nicht bereit, die nicht


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01.06.2011

Die Arbeitsmarktöffnung und die bevorstehenden Existenznöte

Seit 01. Mai 2011 ist der österreichische Arbeitsmarkt für alle EU-Bürger geöffnet und somit frei zugänglich. Vor allem aus den EU-Osterweiterungsstaaten werden viele Menschen nach Österreich kommen, um hier einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen. In wirtschaftlich instabilen und unberechenbaren Zeiten wie diesen, werden aufgrund dieser Liberalisierung vor allem Betriebe, die Lohndumping und Billigproduktion betreiben, profitieren. Die einheimische Bevölkerung wird mit Arbeitsplatzmangel und Existenzsorgen verstärkt konfrontiert werden. Staatliche und sozialrechtliche Zuschüsse in Milliardenh


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01.06.2011

Kann Österreich energetisch unabhängig sein?

In Österreich gilt seit einigen Jahren die Schaffung erneuerbarer Energien als eine der größten Herausforderungen. Aufgrund weltpolitischer und struktureller Veränderungen kann eine dauerhafte Versorgung mit fossilen Energieträgern nicht garantiert werden. Bei Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas gibt es nur wenige Anbieter, wodurch die Preiskurve steil nach oben geht. In Zeiten der Hochtechnologie werden Alternativenergien für die Automobilindustrie durch strikte Patentregelungen im Hintergrund gehalten. Aus diesem Grund erleben wir jährlich einen Anstieg des Benzinpreises. Die österreichische Inn


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01.06.2011

Ist das Strafgesetzbuch in Österreich noch zeitgemäß?

Was zählt noch in unserer Gesellschaft? Wie sieht es mit den Verjährungsfristen aus? Zum Beispiel:

  • Bei Bankbetrug von wenigen 100 Euros gibt es eine Verjährungsfrist von 30ig Jahren.
  • Bei Kindesmisshandlungen bzw. Kinderschändung gibt es eine Verjährungsfrist von 3 Jahren.
Ein Mord verjährt nie - und das ist auch richtig so – der Täter kann für seine Tat immer zur Rechenschaft gezogen werden. Und so soll es auch bei Kindesmisshandlungen und Kinderschändungen gehandhabt werden, denn diese Kinder leiden ihr Leben lang unter den Folgen. Unserer


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01.03.2011

Der Sozialstaat Österreich am Rande des Abgrunds

Das österreichische Sozialsystem, welches zu einem der qualitativ hochwertigsten der Welt zählt, befindet sich organisatorisch immer mehr am Rande des Abgrunds. Ein wesentliches Problem stellt hierbei die Inanspruchnahme von Sozialleistungen durch nicht österreichische Staatsbürger dar. Seit einigen Jahren findet in Österreich eine Zuwanderungswelle von ungebildeten, arbeitsund integrationsunwilligen Personen statt. Diese beziehen stets Sozialleistungen, obwohl diese ihnen nicht zustehen. Mit der Zeit ist dieser Prozess seitens der Krankenkassen nicht mehr finanzierbar und die einheimische Bev


Kat: Beiträge
01.03.2011

Der öffentliche Verkehr fungiert dilettantisch

In Zeiten, wo immer mehr Menschen umweltbewusst denken und daher auch bereit sind, auf ihr Privatfahrzeug zu verzichten, fehlt es an wirklichen Alternativmöglichkeiten. Im städtischen Bereich besteht die Möglichkeit, öffentliche Verkehrsmittel wie Busse, S-Bahnen und U-Bahnen zu benutzen. Das Problem an dieser Sache ist allerdings, dass diese überteuert, unpünktlich und unsicher sind. Zu Stoßzeiten kommt es teils zu fatalen Verspätungen, wodurch viele potenzielle Kunden regelrecht abgeschreckt werden. Die Unternehmenspolitik der jeweiligen Verkehrsbetriebe ist äußerst schleierhaft, da bei der


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