Werte und Tugenden
Werte und Tugenden sind nicht nur der Kern unserer Partei, sondern bilden auch das Fundament unserer politischen Arbeit. Wir sollten uns stets daran erinnern, dass jeder noch so kleiner Erfolg in unserer Geschichte maßgeblich von diesen Werten abhing.
Aufrichtigeit
- Die Tugend, sich nicht zu beugen, sich nicht kaufen zu lassen, ehrlich zu sein - nicht nur zum Schein.
Bescheidenheit und Genügsamkeit
- Ein Leben im Übermaß schadet Körper und Geist. Manchesmal ist ein Verzicht zu Gunsten anderer Prioritäten sinnvoll.
Ehre
- Ehre ist die Anerkennung unseres persönlichen, besonders sittlichen Wertes durch andere Menschen. Diese Anerkennung verliert man zum Beispiel, wenn man falsche Werte lebt.
Fleiß
- Fleißig zu sein heißt zielstrebig zu arbeiten, keine Scheu vor der Arbeit zu haben und ständig das Ergebnis und den Wert einer Arbeit vor Augen zu haben.
Gehorsam
- Gehorsam zu sein, heißt die Befehlsgewalt der Führungspersonen zu akzeptieren, sofern sie dieser Funktion gerecht werden. Freimut (seinen Idealen und Prinzipien treu zu bleiben) verhindert den blinden Gehorsam unfähigen Führungspersonen gegnüber.
Geradlinigkeit
- Geradlinig ist, wer die Wirklichkeit erkennt und den Mut zur Konsequenz hat b.z.w. Konsequenzen daraus zu ziehen.
Gerechtigkeit
- Gerechtigkeit ist in Deutschland eine Tugend der Erhaltung des Gemeinwohls. Ungerecht wäre es für einen Deutschen, jemanden Vorteile zu schaffen, der nur an sich denkt. Gerecht hingegen ist, wer sich für das Gemeinwohl einsetzt.
Härte
- Härte bedeutet im körperlichen, sowie im geistigen Sinne, zu sich selbst und Anderen gegenüber nicht zimperlich zu sein. Harte Beschlüsse zu fassen, oder harte Maßnahmen auszuführen sind Beispiele für Härte.
Kameradschaft
- Kameradschaft bildet sich unter jenen, die an die selbe Kette geschmiedet sind und damit die selben Leiden zu erdulden haben. Sie bedeutet Zusammenhalt, Treue in allen Zeiten und Opferbereitschaft für die Gruppe.
Mut
- Der Mut ist die Fähigkeit Dinge zu tun, die auch Widerstand hervorrufen können, oder sogar das eigene Unglück bedeuten könnte. Mut bedeutet auch die Bereitschaft für etwas Wichtiges sein Leben einzusetzen.
Ordnungssinn
- Diese Tugend bedeutet Ordnung zu schaffen, wo Ordnung besonders von Vorteil ist, oder um dem allgemeinen Schönheitsempfinden zu entsprechen. (Ordnung erscheint uns als schön)
Pflichtbewusstsein
- Das bedeutet sich einer Pflicht gegenüber dem Gemeinwohl oder sich selbst gegenüber bewusst zu sein und aus diesem Bewusstsein heraus zu handeln.
Pünktlichkeit
- Auch bekannt als "deutsche Pünktlichkeit". Hierbei geht es darum, verlässlich zu sein und niemanden warten zu lassen. Außerdem geht es um die optimale Nützung der Zeit, die zur Verfügung steht.
Redlichkeit
- Redlich zu sein heißt so zu sein, wie man über sich selbst redet.
Sparsamkeit
- Sparsamkeit ermutigt zum maßvollem Umgang mit allen materiellen Dingen die man besitzt.
Tapferkeit
- Tapferkeit bedeutet leiden zu können, ohne zu jammern, aufzugeben, oder jemandem zur Last zu fallen.
Treue
- Treue bedeutet sichin guten so wie in schlechten Zeiten, einer Sache, einer Person oder einer Gemeinschaft verpflichtet zu fühlen.
Unbestechlichkeit
- Unbestechlich zu sein bedeutet sich selbst und einer wichtigen Sache treu zu bleiben und dabei um keinen Preis käuflich zu sein.
Unterordnung
- Unterordnung ist eine Tugend, die Rangordnung einer Gemeinschaft zu akzeptieren, sofern sie dem Gemeinwohl dient.
Wille
- Der Wille versetzt Berge. Er ist das Gefühl und die Überzeugung etwas unbedingt machen zu müssen und wirkt so stark, dass es zur Tat kommt.
Zurückhaltung
- Zurückhaltung ist dann eine Tugend, solange das Unterlassen einer Tat nicht schadet oder überhaupt von Vorteil ist.
Zuverlässigkeit
- Zuverlässig sind Menschen, auf die man sich auch in der Not verlassen kann.
Aufrichtigeit
- Die Tugend, sich nicht zu beugen, sich nicht kaufen zu lassen, ehrlich zu sein - nicht nur zum Schein.
Bescheidenheit und Genügsamkeit
- Ein Leben im Übermaß schadet Körper und Geist. Manchesmal ist ein Verzicht zu Gunsten anderer Prioritäten sinnvoll.
Ehre
- Ehre ist die Anerkennung unseres persönlichen, besonders sittlichen Wertes durch andere Menschen. Diese Anerkennung verliert man zum Beispiel, wenn man falsche Werte lebt.
Fleiß
- Fleißig zu sein heißt zielstrebig zu arbeiten, keine Scheu vor der Arbeit zu haben und ständig das Ergebnis und den Wert einer Arbeit vor Augen zu haben.
Gehorsam
- Gehorsam zu sein, heißt die Befehlsgewalt der Führungspersonen zu akzeptieren, sofern sie dieser Funktion gerecht werden. Freimut (seinen Idealen und Prinzipien treu zu bleiben) verhindert den blinden Gehorsam unfähigen Führungspersonen gegnüber.
Geradlinigkeit
- Geradlinig ist, wer die Wirklichkeit erkennt und den Mut zur Konsequenz hat b.z.w. Konsequenzen daraus zu ziehen.
Gerechtigkeit
- Gerechtigkeit ist in Deutschland eine Tugend der Erhaltung des Gemeinwohls. Ungerecht wäre es für einen Deutschen, jemanden Vorteile zu schaffen, der nur an sich denkt. Gerecht hingegen ist, wer sich für das Gemeinwohl einsetzt.
Härte
- Härte bedeutet im körperlichen, sowie im geistigen Sinne, zu sich selbst und Anderen gegenüber nicht zimperlich zu sein. Harte Beschlüsse zu fassen, oder harte Maßnahmen auszuführen sind Beispiele für Härte.
Kameradschaft
- Kameradschaft bildet sich unter jenen, die an die selbe Kette geschmiedet sind und damit die selben Leiden zu erdulden haben. Sie bedeutet Zusammenhalt, Treue in allen Zeiten und Opferbereitschaft für die Gruppe.
Mut
- Der Mut ist die Fähigkeit Dinge zu tun, die auch Widerstand hervorrufen können, oder sogar das eigene Unglück bedeuten könnte. Mut bedeutet auch die Bereitschaft für etwas Wichtiges sein Leben einzusetzen.
Ordnungssinn
- Diese Tugend bedeutet Ordnung zu schaffen, wo Ordnung besonders von Vorteil ist, oder um dem allgemeinen Schönheitsempfinden zu entsprechen. (Ordnung erscheint uns als schön)
Pflichtbewusstsein
- Das bedeutet sich einer Pflicht gegenüber dem Gemeinwohl oder sich selbst gegenüber bewusst zu sein und aus diesem Bewusstsein heraus zu handeln.
Pünktlichkeit
- Auch bekannt als "deutsche Pünktlichkeit". Hierbei geht es darum, verlässlich zu sein und niemanden warten zu lassen. Außerdem geht es um die optimale Nützung der Zeit, die zur Verfügung steht.
Redlichkeit
- Redlich zu sein heißt so zu sein, wie man über sich selbst redet.
Sparsamkeit
- Sparsamkeit ermutigt zum maßvollem Umgang mit allen materiellen Dingen die man besitzt.
Tapferkeit
- Tapferkeit bedeutet leiden zu können, ohne zu jammern, aufzugeben, oder jemandem zur Last zu fallen.
Treue
- Treue bedeutet sichin guten so wie in schlechten Zeiten, einer Sache, einer Person oder einer Gemeinschaft verpflichtet zu fühlen.
Unbestechlichkeit
- Unbestechlich zu sein bedeutet sich selbst und einer wichtigen Sache treu zu bleiben und dabei um keinen Preis käuflich zu sein.
Unterordnung
- Unterordnung ist eine Tugend, die Rangordnung einer Gemeinschaft zu akzeptieren, sofern sie dem Gemeinwohl dient.
Wille
- Der Wille versetzt Berge. Er ist das Gefühl und die Überzeugung etwas unbedingt machen zu müssen und wirkt so stark, dass es zur Tat kommt.
Zurückhaltung
- Zurückhaltung ist dann eine Tugend, solange das Unterlassen einer Tat nicht schadet oder überhaupt von Vorteil ist.
Zuverlässigkeit
- Zuverlässig sind Menschen, auf die man sich auch in der Not verlassen kann.



